„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Man bedenke, dass der Libanon mal französisch war. Na ja, wahrscheinlich können heutige Reporter auch nicht mehr Vietnam zuordnen. Vielleicht wurde das in französischen Schulbüchern alles gestrichen.
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Zitat Es ist ein Buch, das in der deutschen Debatte um den Völkermord in Gaza bislang schmerzlich gefehlt hat: Fabian Goldmann, deutscher Journalist und Medienanalyst legt mit "Staats(räson)funk" ein Buch vor, für das er akribisch Daten zur Berichterstattung deutscher Leitmedien zum Krieg in Gaza gesammelt und ausgewertet hat. [...]
Goldmanns Analyse wirft kein gutes Licht auf die Gaza-Berichterstattung der vierten Gewalt, er legt schonungslos offen, wie einseitig pro-israelisch und teils manipulativ große Teile der deutschen Nahost-Berichterstattung funktionieren. [...]
Goldmann arbeitet sowohl qualitativ wie quantitativ, er beschreibt, dass von 4.856 untersuchten Überschriften mehr als 43 Prozent auf israelischen Quellen basierten, aber nur rund fünf Prozent auf palästinensischen. Ein Verhältnis von fast neun zu eins zugunsten der israelischen Regierung. [...]
Neben dem Kampf um Zahlen und die Einordnung des Kriegsgeschehens geht es Goldmann in seinem Buch auch darum, welchen Stimmen in deutschen Leitmedien Gehör geschenkt wird. Auch hier ist die Sache recht eindeutig: Während israelische Politiker und Diplomaten in deutschen Medien im untersuchten Zeitraum omnipräsent waren, fehlten palästinensische Stimmen fast vollständig. So, als würde es sie nicht geben. [...]
Besonders wichtig – und im Buch sehr überzeugend herausgearbeitet – ist, dass die beschriebene Problematik kein Randphänomen einzelner Redaktionen oder politischer Lager ist, sondern sich quer durch das gesamte Spektrum deutscher Leitmedien zieht. Von rechtskonservativen bis boulevardesken Blättern wie Welt und Bild bis hin zu Medien des linksliberalen Milieus wie der taz zeigen sich ähnliche Muster in der Auswahl von Quellen, in der Gewichtung von Informationen und in der sprachlichen Rahmung.
Es handelt sich also nicht um ideologische Ausreißer, sondern um ein strukturelles Problem der Berichterstattung insgesamt. Goldmannns Buch liefert damit eine fundierte Kritik an der deutschen Medienlandschaft, die weit über Einzelfälle hinausgeht. Weil es nicht den einzelnen Skandal sucht, sondern das Muster. Um dieses Muster zu durchbrechen wird es wohl noch mehr solcher Interventionen brauchen.
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Raid Sabbahs Buch "Der Tod ist ein Geschenk", das er hier in B-W während seiner Zeit an der Filmakademie geschrieben hat, ist auch nicht über eine 1. Auflage hinausgekommen. Dabei beschreibt Sabbah die Lage der Palästinenser unter der israelischen Administration wohl recht realistisch und wäre als Anschauungsmaterial durchaus zu empfehlen. Das Buch läuft aber wohl dem israelischen Narrativ zuwider und blieb so in einer Nische hängen.
Gestern zufällig in die ORF Nachrichten ZiB reingezappt. Im Zusammenhang mit dem Jahrestag des Super GAUs in Tschernobyl wurde ein Nuklearwissenschaftler interviewt. Der sagte quasi, Kernenergie sei so ziemlich die sicherste Art der Energiegewinnung.
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Zitat von Mirkalf im Beitrag #638Gestern zufällig in die ORF Nachrichten ZiB reingezappt. Im Zusammenhang mit dem Jahrestag des Super GAUs in Tschernobyl wurde ein Nuklearwissenschaftler interviewt. Der sagte quasi, Kernenergie sei so ziemlich die sicherste Art der Energiegewinnung.
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich