Zitat Acht deutsche Städte, darunter Düsseldorf und Bonn, wollen verletzte oder traumatisierte Kinder aus dem kriegsgebeutelten Gaza-Streifen und Israel in Deutschland versorgen.
Die Kinder werden natürlich niemals nach Palästina zurückkehren. Stattdessen wird man auch ihre Familien nach Deutschland holen.
---
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Zitat Wie die Tagesschau, der Deutschlandfunk und die Welt am Sonntag berichten, geht es laut IW- Bildungsmonitor abwärts mit der Qualität der Bildung an deutschen Schulen.
Als Wendepunkt für den Trend macht der Studienleiter, Axel Plünnecke, das Jahr 2015 aus. Seither gehe es "bergab". Als erste Überforderung wird genannt: die Integration von Kindern aus Migrantenfamilien; die zweite Überforderung kam dann mit der Corona-Krise, die zu Lernlücken und Motivationsschwierigkeiten geführt habe.
Die als dritte Problemwolke genannte Überforderung wird dem Einfluss von Smartphones zugerechnet, der sich schlecht mit der Konzentrationsfähigkeit der Schüler vertrage. [...]
Plünnecke sprach von einer "Wasserscheide" um das Jahr 2015. Bis dahin habe sich das System verbessert, seither gehe es bergab. In Folge der hohen Flüchtlingszahlen seien viel mehr Kinder in die Schulen gekommen als zuvor von den Kultusministerien kalkuliert.
So ist von der berühmten, emotionalen Prognose der damaligen Kanzlerin Angela Merkel – "Wir schaffen das" –, geäußert im Jahr 2015, aus Sicht der Schulen, die die folgenden Jahre mit einer völlig neuen Situation zurechtkommen mussten, nicht viel Zuversicht übrig geblieben. [...]
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Der Beitrag fasst nochmal die Ereignisse der Invasion zusammen, mit einigen Nuancen, die ich nicht in Erinnerung hatte. Ganz anhören konnte ich mir den Beitrag aber nicht, auch wenn ich sonst einen normalen Blutdruck habe.
Gestern im heute journal gab's einen Bericht über zwei "Flüchtlinge ", die vor 10 Jahren als Jugendliche kamen und von einer deutschen Familie mit einem gleichaltrigen Sohn etwas unterstützt wurden. Der eine ist drogenabhängig und hat den Kontakt abgebrochen, der andere, der als Beispiel für gelungene Integration präsentiert wurde, ist Aufseher in einem Museum (Stichwort Fachkraft).
---
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
In den Nachrichten hieß es gestern, 42,6% der Unter-Fünfjährigen in Deutschland hätten einen Migrationshintergrund.
---
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Zitat Krieg im Iran: Droht die nächste Migrationskrise?
Bundeskanzler Friedrich Merz hat wegen des Iran-Kriegs ein düsteres Bild vor Augen: «Wir möchten kein syrisches Szenario erleben», sagte der CDU-Chef in München. Wegen des jahrelangen Bürgerkrieges in Syrien hatten Millionen ihre Heimat verlassen und waren auch nach Europa geflohen, viele nach Deutschland.
Merz fügte hinzu: Im Iran müsse die öffentliche Ordnung ebenso wie die Grundversorgung aufrechterhalten werden - auch um «unkontrollierte Migrationsbewegungen» zu verhindern. Kurz darauf drohte US-Präsident Donald Trump dem Iran bereits eine Ausweitung der Angriffe an. Bislang nicht ins Visier genommene Gegenden würden für «komplette Zerstörung und sicheren Tod» ernsthaft geprüft, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Kommt auf Deutschland und den Rest Europas nun eine weitere Migrationskrise zu? [...]
Besonders die Situationen der 2,5 Millionen Afghanen im Iran beschäftigt laut einem Bericht des «Spiegel» und dem ARD-Magazin «Report Mainz» auch die EU-Kommission. In internen diplomatischen Korrespondenzen warnten EU-Beamte: Sollte das Land anhaltend destabilisiert werden, könnten die Afghanen in Nachbarländer fliehen. Eine Ausweitung des Konflikts, wie sie Trump ankündigte, könnte laut Experten auch gebürtigen Iranerinnen und Iranern aus ihrer Heimat vertreiben. Doch wohin?
Vielleicht dorthin, wo sich Anschluss findet: Deutschland hat in Europa die größte iranische Community. Viele iranische Flüchtlinge und Arbeitsmigranten aus den 80er und 90er Jahren - also nach der iranischen Revolution - sind längst eingebürgert. Laut Bundesinnenministerium lebten Ende Januar 161.817 iranische Staatsangehörige in Deutschland. [...]
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich