„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Wenn ich die Kaltschnäuzigkeit und den Zynismus des Ausputzers sehe, der sich einen Platz am Rockzipfel der Staatsmacht ergattern konnte, ist das wie ein Blick in die Hölle. Das passt zu allem, was so langsam aus den Epstein-Akten sickert.
Aber die EU mit seinen Schoßhündchen ist ein System in den letzten Zügen.
Merzens neues Thema ist die Klarnamenpflicht in sozialen Medien https://www.tichyseinblick.de/meinungen/...arnamenpflicht/ Vermutlich ist Merz aber zu dumm zu erkennen, dass eine solche Pflicht schnell ins Leere gehen würde. Vielleicht gäbe es in Folge ein Geschäftsfeld für Proxi-Schreiber, die das Posten in sozialen Medien als Dienstleistung anbieten. Der Proxi beipielsweise mit Sitz in den USA wäre für Merz praktisch unantastbar, es sei denn er würde sich mit der dortigen Regierung anlegen wollen. Bei der Datenübertragung könnte dann auch Starlink helfen, lokale Provider zu umgehen.
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Zitat Susan Sarandon wurde kürzlich mit einem Ehren-Goya ausgezeichnet, einem sogenannten "spanischen Oscar". Sie nutzte die Plattform, um über ihren Ausschluss aus Hollywood aufzuklären. [...]
"Ich weiß, dass mich das gleich zum Weinen bringen wird", startete Susan Sarandon die emotionale Rede. 2023 wurde sie von ihrer Hollywood-Schauspielagentur fallen gelassen, nachdem sie sich Israel-kritisch zum Israel-Hamas-Konflikt und dem Leid der Zivilbevölkerung im Gazastreifen äußerte, berichtete damals unter anderem der Guardian . Sie schilderte bei der Preisverleihung die Auswirkungen auf ihr Leben:
"Ich wurde von meiner Agentur gefeuert, und zwar speziell dafür, dass ich demonstriert und mich zu Gaza geäußert habe, weil ich einen Waffenstillstand gefordert habe. Es wurde für mich unmöglich, auch nur im Fernsehen aufzutreten. Ich weiß nicht, ob sich das in letzter Zeit geändert hat. Ich konnte keine großen Filme drehen oder irgendetwas tun, das mit Hollywood in Verbindung stand."
Sie fühlte sich als Exempel: "Ich wurde als abschreckendes Beispiel benutzt, was man nicht tun sollte." [...]
Nicht nur Susan Sarandon äußerte sich in Hollywood zum Israel-Hamas-Konflikt und den Angriffen Israels im Gazastreifen. Scream-Star Melissa Barrera ist ein weiteres prominentes Beispiel. Sie wurde von Scream 7 gefeuert, nachdem sie Posts mit Kritik an Israels Angriffen im Israel-Hamas-Konflikt auf Social Media teilte. Entlassen wurde Barrera, weil Teile ihrer Aussagen von der Filmproduktionsfirma hinter Scream 7, Spyglass, als antisemitisch aufgefasst wurden, berichtete Variety . [...]
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Danisch hat gestern seinen Kampf gegen den wohl primär von Grünen errichteten Apparat zur Bekämpfung missliebiger Aktivisten, wie ihn, transparent gemacht. danisch.de/blog/2026/03/30/kampf-gegen-hateaid/ Es geht um seinen Fall, der anscheinend durch Ricarda Lang angestoßen wurde. Folgt man seinen Ausführungen, werden Leute im Namen von Politikern verfolgt, ohne, dass diese dies selbst initiiert haben, bzw. davon wissen. Staatsanwaltschaften, Gerichte und Organisationen wie Hate Aid spielen offensichtlich ein eigenes Spiel.