Zitat Nach kritischer Frage an EU-Kommission: Journalist wird gefeuert
Der italienische Reporter Gabriele Nunziati wurde entlassen, nachdem seine Frage zu Doppelstandards der EU im Umgang mit Israel viral gegangen war. Der Fall sorgt nun für Debatten. [...]
Was ist passiert? Am 13. Oktober stellte der in Brüssel tätige Journalist Nunziati von der italienischen Nachrichtenagentur Agenzia Nova bei einer Pressekonferenz der EU-Kommission eine Frage, die hohe Wellen schlagen sollte. Nachdem die Kommission mehrfach betont hatte, Russland müsse für den Wiederaufbau der von Moskau zerstörten Infrastruktur in der Ukraine aufkommen, wollte Nunziati wissen: „Wenn Russland für den Wiederaufbau der Ukraine zahlen muss, muss dann Israel für den Wiederaufbau des Gazastreifens zahlen?“
Sprecherin Paula Pinho wich aus, nannte die Frage „sehr interessant“, wollte sie jedoch „nicht kommentieren“. Ein Video der Szene verbreitete sich rasant in sozialen Medien.
Zwei Wochen später, am 27. Oktober, erhielt Nunziati laut eigenen Angaben eine Mitteilung seiner Agentur, dass die Zusammenarbeit beendet werde. Zuvor habe es „zwei sehr angespannte Telefonate“ mit Vorgesetzten gegeben, erklärte er gegenüber italienischen Medien. [...]
Die Kündigung rief in Italien scharfe Kritik hervor. Die Abgeordnete Anna Laura Orrico von der Fünf-Sterne-Bewegung sprach gegenüber Il Fatto Quotidiano von einem „einfach nur beschämenden Vorgang“ und forderte Respekt für die journalistische Freiheit.
Ein Journalist von Agenzia Nova, der anonym bleiben wollte, bezeichnete Nunziatis Fall als „Spitze des Eisbergs“ einer wachsenden Selbstzensur im italienischen Journalismus, insbesondere beim Thema Israel. Nach dem Vorfall sei die Stimmung in der Redaktion „sehr angespannt“ gewesen, viele hätten „geschwiegen“, sagte er gegenüber The Intercept. „Gabriele wurde entlassen, weil er der Europäischen Kommission eine unangenehme Frage gestellt hatte“, kritisierte er. [...]
„Manchen Völkern genügt eine Katastrophe, sie zur Besinnung zu bringen. Deutschen, so scheint es, bedarf es des Untergangs.” --Arthur Moeller van den Bruck
„Wenn man so darüber nachdenkt ist es eigentlich erschreckend, wie wenig Politiker aufgeknüpft werden.” --G. K. Chesterton
„Manchmal frage ich mich, ob die Welt von klugen Menschen regiert wird, die uns zum Narren halten, oder von Schwachköpfen, die es ernst meinen.” --Mark Twain
„Manchen Völkern genügt eine Katastrophe, sie zur Besinnung zu bringen. Deutschen, so scheint es, bedarf es des Untergangs.” --Arthur Moeller van den Bruck
„Wenn man so darüber nachdenkt ist es eigentlich erschreckend, wie wenig Politiker aufgeknüpft werden.” --G. K. Chesterton
„Manchmal frage ich mich, ob die Welt von klugen Menschen regiert wird, die uns zum Narren halten, oder von Schwachköpfen, die es ernst meinen.” --Mark Twain
„Manchen Völkern genügt eine Katastrophe, sie zur Besinnung zu bringen. Deutschen, so scheint es, bedarf es des Untergangs.” --Arthur Moeller van den Bruck
„Wenn man so darüber nachdenkt ist es eigentlich erschreckend, wie wenig Politiker aufgeknüpft werden.” --G. K. Chesterton
„Manchmal frage ich mich, ob die Welt von klugen Menschen regiert wird, die uns zum Narren halten, oder von Schwachköpfen, die es ernst meinen.” --Mark Twain
Am Schlimmsten ist die regungslos-eiskalte Mimik des Pressesprechers. Ich bin ziemlich sicher, dass solche Leute auch vor keinem Mord zurückschreckten.
Im Grunde ist das ein Richtergesetz, und die jeweilige Exekutive kann das fast beliebig missbrauchen. Wie wäre das, wenn Orban dies entsprechend in Ungarn umsetzte?
„Manchen Völkern genügt eine Katastrophe, sie zur Besinnung zu bringen. Deutschen, so scheint es, bedarf es des Untergangs.” --Arthur Moeller van den Bruck
„Wenn man so darüber nachdenkt ist es eigentlich erschreckend, wie wenig Politiker aufgeknüpft werden.” --G. K. Chesterton
„Manchmal frage ich mich, ob die Welt von klugen Menschen regiert wird, die uns zum Narren halten, oder von Schwachköpfen, die es ernst meinen.” --Mark Twain
„Manchen Völkern genügt eine Katastrophe, sie zur Besinnung zu bringen. Deutschen, so scheint es, bedarf es des Untergangs.” --Arthur Moeller van den Bruck
„Wenn man so darüber nachdenkt ist es eigentlich erschreckend, wie wenig Politiker aufgeknüpft werden.” --G. K. Chesterton
„Manchmal frage ich mich, ob die Welt von klugen Menschen regiert wird, die uns zum Narren halten, oder von Schwachköpfen, die es ernst meinen.” --Mark Twain
Naja, wenn ein Medium grob verfälschend oder aus dem Zusammenhang gerissen berichtet, finde ich das auch kritikwürdig. Und die Verbreitung von Fake-News und frei erfundenen Lügen hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.
Zitat Günther, der in Schleswig-Holstein alle Produkte der großen Tech-Konzerne aus den Behörden verbannt hat, und mit Open-Source-Produkten arbeitet – "Wir sind wir wahrscheinlich weltweit das einzige Land, das alles aus den Landesbehörden rausgeschickt hat was mit diesem Tech-Konzernen verbunden ist, damit wir von denen nicht mehr infiltriert werden" – will die Tech-Konzerne regulieren und mit einer Digitalabgabe verpflichten.
Dass Springer, Tichys Einblick und NIUS da empört aufjaulen, ist klar, den hinter diesen stehen die Amis oder zumindest der Teil der US-amerikanischen "Power Elite", der Trump ins Amt gebracht hat.
Die wollen ein schwaches, zerstrittenes Europa, dessen einzelne Regierungschef sich darum streiten, wer den Amis am tiefsten in den Arsch kriechen darf. Momentan hat Orban die Nase vorn.
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„Manchen Völkern genügt eine Katastrophe, sie zur Besinnung zu bringen. Deutschen, so scheint es, bedarf es des Untergangs.” --Arthur Moeller van den Bruck
„Wenn man so darüber nachdenkt ist es eigentlich erschreckend, wie wenig Politiker aufgeknüpft werden.” --G. K. Chesterton
„Manchmal frage ich mich, ob die Welt von klugen Menschen regiert wird, die uns zum Narren halten, oder von Schwachköpfen, die es ernst meinen.” --Mark Twain