Zitat Nachdenken über die US-Botschaft am Wohenende in München: Außenminister Rubio gab dort den Wir-sind-doch-eine-große-Familie–Verkünder. Man solle sich drauf besinnen und einen neuen Anfang wagen, der dem Tun seit 500 Jahren ähnele, die Welt dank eigener Überlegenheit zu beherrschen. Das ist — wenn man alles Geschnörkel der Marke Ich-bin-einer von-euch — beseite lässt, eine knallharte Unterwerfungs-Ansage.
Rubio (2): Man muss diesen Auftritt im Zusammenhang mit seiner anschließenden Reise nach Ungarn und in die Slowakei sehen. Dort sitzen die beiden Regierungen mit den besten Beziehungen nach Russland. Und nur dort. Die Botschaft ist deutlich: Uns stört das nicht, macht weiter. Unausgesprochen: das, was die EU sprengen wird, ist uns recht. — Dem dient auch das Ignorieren der Polen, die in ihrem eitlen Stolz gekränkt worden sind, Amerikas beste Freunde zu sein.
Rubio (3): Seine Entsendung war nach der Kampfansage von Vize Vance im Vorjahr in München eine Geste des Don an seine beiden Nachfolge-Konkurrenten: Zeigt selbst, wer der Bessere ist. Ich kann nicht behaupten, dass mir der Auftritt von Rubio besser gefallen hätte. Doch auf mich kommt es nicht an.
Quelle: helmut-roewer.com
Stehende Ovationen von Wadephul, Pisorius und Söder für Rubios Ankündigung, zum unverhohlenen Kolonialismus zurückzukehren:
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Zitat Trump has become the record-holder for military strikes among recent U.S. presidents, Axios reports.
Despite campaigning as an “anti-war candidate,” Trump oversaw U.S. military operations in seven countries. Iran, Nigeria, and Venezuela had never previously been targeted by U.S. forces.
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Zitat President Trump announces the U.S. will cut all trade relations with Spain due to their refusal to allow their bases be used for an attack against Iran
DD Geopolitics
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„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
[...] Spätestens jetzt gilt: Schluss mit dem Gerede um "4-D-Schach", um clevere vorab ausgehandelte Minimalangriffe, um den "Tiefen Staat" auszumanövrieren. Konnte man bei den bisherigen Aktionen wie im Zwölf-Tage-Krieg gegen Iran oder bei der Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro noch mit sehr viel Naivität an so etwas glauben, ist im aktuellen Krieg gegen Iran nicht der geringste Raum dafür.
Zunehmend muss man sich auch fragen, ob all die bisherigen Reden über Friedenswillen und das Bestreben, alle Konflikte am Verhandlungstisch zu lösen, nichts anderes als hinterhältige Täuschungsmanöver waren und sind. Der Angriff auf Iran am 28. Februar erfolgte, als Teheran und Washington sich in Verhandlungen befanden und es Hinweise darauf gab, dass diese vor dem entscheidenden Durchbruch standen. Alles nur, um die iranische Führung in trügerischer Sicherheit zu wiegen?
China und Russland sollten ihre strategische Lage spätestens jetzt neu bewerten. Dass der Schlag gegen Iran in erster Linie die weitere Umzingelung Russlands bezweckt, liegt auf der Hand. Sollte es den USA gelingen, in Teheran ein proamerikanisches Regime zu installieren, hindert Radikalislamisten und andere Stellvertreter der USA nichts mehr am Eindringen nach Turkmenistan. Und dahinter gibt es keine sicher kontrollierbare Landgrenze mehr bis nach Sibirien, in den Ural, an die Wolga und in das Herz Russlands.
Und wenn Russland fällt, ist China dran. Begreift man das in Bejing?
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Zitat Folge des Irankriegs: Meloni bricht mit Trump
Bislang war die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni eine enge Verbündete von US-Präsident Donald Trump. Nun hat sie den Krieg der USA und Israels gegen den Iran als "außerhalb des Völkerrechts" verurteilt. Den Angriff auf die Mädchenschule bezeichnete sie als "Massaker."
Chrupalla äußerte sich kürzlich bei Lanz ähnlich: Maßlos enttäuscht, Krieg ist völkerrechtswidrig, Bombardierung der Schule ein Kriegsverbrechen.
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„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich