Ja,ja, die Bitcoins fressen Strom. Niemand aber weist darauf hin, dass diese Eigenschaft das Wesen der Cryptowährung ausmacht: Jedes Glied der Blockchain basiert auf einem Kampf der verfügbaren Ressourcen = Rechenpower = elektrische Leistung. Das Sicherheitskonzept der Bitcoins basiert darauf, dass die verfügbare Rechenleistung weit übertroffen werden müsste, um eine blockchain zu knacken.
Nach deutschen Strompreisen wären die Kosten bei ca. 200 € pro Transaktion. Momentan verdienen die Miner durch das gewinnen von Bitcoins. Wenn die 21 Millionen Bitcoins abgeschlossen sind, sollen die Miner eine 'kleine Gebühr' für jede Transaktion bekommen. Klein ist die nur, wenn der Strom wenig kostet, und wenn nur noch wenige Miner sich um diesen Topf schlagen.
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Über Portale, wie Coinbase, kann die Regierung natürlich zugreifen, das ist wie ein Bankkonto. Dem entkommt man nur durch ein privates Wallet, auf das man Einlagen weiter überweist. Das kann m.W. nicht gesperrt werden.
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Ich habe mir jetzt mal ein paar Bruchteile eines Bitcoin gekauft, einmal um den ganzen Prozess mal durchzuspielen, und zum andern auch mal per Bitcoin spenden zu können. Nachdem Banken zunehmend Konten sperren, ist Bitcoin eine verbliebene Lösung. Die gekauften Bitcoin habe ich jetzt auf einem "wallet" bei bitcoin.de. Als nächsten Schritt werde ich versuchen, dies auf ein privates Wallet zu übertragen.
Thomas Röper hat dazu aufgefordert, das seit Kurzem verfügbare Bezahlsystem auf telegram via toncoin zu nutzen, wenn man ihm spenden will. Mein erster Versuch, mich dort anzumelden hat nicht funktioniert. Die haben ein Ident-Verfahren mit Ausweisfoto und Selbstbild. Irgendwie hat das aber mit der Qualität des Selbstbilds nicht geklappt. Ich muss auch nochmal prüfen, ob Zahlungen auch ohne diese Registrierung funktionieren, die m.E. nur notwendig ist, wenn man dort ein Konto hat. Ansonsten müsste es reichen, einen Betrag von der Kreditkarte durch das Coin-System zu schleusen, ohne dass ein wallet angelegt ist. Mal schauen. Wenn das funktioniert, müsste doch die zuständige Regierungsstelle in Moskau mir meine Zinsen auf meine russische Anleihen transferieren können .
Zitat von MartiS2 im Beitrag #53Ich habe mir jetzt mal ein paar Bruchteile eines Bitcoin gekauft, einmal um den ganzen Prozess mal durchzuspielen, und zum andern auch mal per Bitcoin spenden zu können. Nachdem Banken zunehmend Konten sperren, ist Bitcoin eine verbliebene Lösung. Die gekauften Bitcoin habe ich jetzt auf einem "wallet" bei bitcoin.de. Als nächsten Schritt werde ich versuchen, dies auf ein privates Wallet zu übertragen.
Ich habe jetzt mal wieder auf den Stand geschaut, die BTC haben sich wohl dank Trump verdoppelt. Jetzt denke ich über den Kauf von Solana nach, sozusagen die technisch besseren Bitcoin.
So, ich habe jetzt auch mal den Transfer von Bitcoins auf ein Hard-Wallet getestet, mit gefühlt hundert Hürden in Form von Pins, Authentifizierungen, Signaturen, usw.. Das Wallet ist ein Ledger Nano, die Software ist Ledger live, die Prüfung der Signatur über Electrum, übertragen wurde von bitcoin.com. Wird vielleicht Zeit, nachdem ein Gerichtsurteil sagt, dass der Diebstahl von Bitcoins nicht strafbar sei https://www.danisch.de/blog/2025/07/15/b...nicht-strafbar/
Zitat Der Bitcoin-Kurs ist massiv eingebrochen und hat zeitweise mehr als die Hälfte seines Wertes gegenüber dem Oktober-Hoch verloren.
Der Bitcoin-Kurs durchlebt schwere Zeiten. Am Freitag erholte sich der Token zwar um bis zu 5,8 Prozent und notiert aktuell bei knapp 68.300 US-Dollar. [...]
Für Privatanleger, die Bitcoin mit bewährten Anlagen vergleichen, zeigt sich ein klares Bild: Seit Anfang 2021 legte Bitcoin um 73 Prozent zu.
Gold gewann dagegen laut Bloomberg im selben Zeitraum 164 Prozent, der Nasdaq 100 kam auf 82 Prozent, der S&P 500 auf 75 Prozent. Die Kryptowährung liegt damit hinter allen drei Referenzwerten zurück.
Diese Entwicklung untergräbt das Versprechen überlegener Langfristrenditen. Besonders die Idee vom "digitalen Gold" gerät ins Wanken.
In geopolitischen Spannungen funktionierte Bitcoin nicht als Schutz, bei Dollarschwäche profitierte das glänzende Metall – nicht die Digitalwährung. Marktbeobachter stellen fest, dass sich Privatanleger zunehmend Aktien und Edelmetallen zuwenden. [...]
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich