Interessanter Artikel über die City of London, in dem noch einmal deutlich wird, dass es sich bei der City aka The Great Cabal um eine Art Staat im Staate handelt. Die Oberhäupter dieses Staates (Rothschild & Co.) sagen Cameron, was er zu tun und zu lassen hat.
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„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Zitat von Spock Das sind natürlich Argumente, die eine Rolle spielen. Aber dennoch würde ich Standorttreue nicht extrem überbewerten.
Nicht per se, am Ende wäre entscheidend wie sich die Steuer, der Umzug etc auf den BC auswirkt. Gut möglich wäre auch, das Geschäft ganz sein zu lassen. Ich arbeite ja übrigens in einem ganz ähnlichen Business, dem Handel von Telefonminuten, da sind die Margen auch sehr gering und unser grösster Konkurrent in der Schweiz (Swisscom) hat das Business auch aufgegeben weil nicht mehr luktaiv genug.
Spock: In London oder Frankfurt börsennotierte Wertpapiere werden entweder in London oder in Frankfurt gehandelt. Auf dieser Grundlage kann man die Transaktionssteuer auf Handel mit diesen Wertpapieren erheben, unabhängig davon, wo die Händler jeweils sitzen. Ich bin überzeugt davon, dass auch der OTC-Handel mit diesen Wertpapieren entsprechend mit einer Steuer belegt werden kann.
Wie das mit Zertifikaten oder dergleichen ist, kann ich so nicht sagen. Aber auch die müssen letztlich irgendwo angeboten werden.