„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Zitat Die belgische Anklagekammer in Brüssel hat am Dienstag beschlossen, den Prozess gegen den früheren belgischen Spitzendiplomaten und heute noch aktiven Geschäftsmann Étienne Davignon zu eröffnen. Der 93jährige wird der Beihilfe an der Entführung und Ermordung des ersten vom Volk gewählten Premierministers der Demokratischen Republik (DR) Kongo, Patrice Émery Lumumba, beschuldigt. [...]
Dass Davignon 65 Jahre lang unbehelligt blieb, ist ein Skandal im Skandal um den Mord an Lumumba und seinen Parteifreunden. Während die Hinterbliebenen um Gerechtigkeit rangen, machte Davignon Karriere. Zunächst in der Politik, danach in der Wirtschaft. Zwischen 1977 und 1985 war er in der Europäischen Kommission verantwortlich für den Binnenmarkt, die Verwaltung der Zollunion und industrielle Angelegenheiten. Von 1981 bis 1984 reüssierte er unter dem Luxemburger Gaston Thorn als Vizepräsident der Europäischen Kommission.
1989 verließ Davignon die Politik und wurde unter anderem Vorstandsvorsitzender des belgischen Bergbauunternehmens Union Minière, das in der DR Kongo in der Provinz Katanga aktiv ist. Daneben saß er in den Vorständen der Hotelkette Accor, des Energieunternehmens Tractebel, des Luxemburger Stahlkonzerns Arbed und der Fortis-Bank Belgium, außerdem in zahlreichen Aufsichtsräten, unter anderem bei Fiat, BASF und dem belgischen Chemiekonzern Solvay. Ab 2005 war er einige Jahre Präsident der undurchsichtigen Bilderberg-Konferenz, eines illustren Kreises einflussreicher Personen aus Wirtschaft, Politik, Hochschulen, Militär, Medien, Hochadel und Geheimdiensten, der sich jährlich trifft, um sich hinter verschlossenen Türen über das Weltgeschehen auszutauschen. 2000 ehrte ihn die Hans-Böckler-Stiftung des DGB mit einem Preis. Bis heute ist der Belgier laut Guru Focus einer der Direktoren des US-amerikanischen Biopharmaunternehmens Gilead Science. Die Aktien, die der Belgier am Unternehmen hält, sollen einen Wert von 168 Millionen US-Dollar haben. [...]
„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich