Zitat Eine Befragung von Millionären zeigt, dass 94 Prozent globale Unruhen fürchten
"Was hält Sie nächtens wach?" Raub und Einbruch, "random street crime," "home invasion" und "mugging", so die meist genannten Antworten von 300 amerikanischen Millionären. Das sei überraschend, kommentiert der Christopher Falkenberg, Präsident von Insite Security, habe man doch eher pragmatische Befürchtungen erwartet, nach den Hackerangriffen auf "Sony, Citigroup and even the C.I.A."
Am besten einen noch höheren Zaun um die USA herumbauen, auch an der Grenze zu Kanada. Die gated communities brauchen noch mehr Wachpersonal, dazu Minengürtel und Selbstschussanlagen. Und dann hilft nur noch beten...
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„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Solche Befürchtungen sind doch aber nicht typisch amerikanisch... Sich einigeln und nicht auffallen, wenn man reich ist, ist doch überall anzutreffen - und angebracht (ich würde so in D auch verfahren, wenn ich im Lotto gewönne)... Und die globalen Unruhen sind doch auch bedenklich - besonders, wenn das eigene Land und dadurch man selbst auch betroffen sind. Das ist aber auch nicht typisch amerikanisch, sondern gilt auch für D (in EU vernetzt, in der NATO, Nibelungentreue zu Israel, etc.)