Ein Kernstück der neoliberalen Ideologie sind Public Private Partnerships (kurz "PPP"), also der Einfluß privater Firmen auf staatliche Aufgaben. PPP-Pilotprojekte wurden u.a. im Autobahnbau gestartet. PPPs sind ja ein Steckenpferd des neoliberalen Ministers Tiefensee, der ja auch für die Privatisierung der Deutschen Bahn geworben hat.
Der Präsident des Bundesrechnungshofes hat jetzt ein Gutachten zu vier PPP-Vorzeigeprojekten vorgestellt. Ergebnis: Die Autobahnen werden kaum schneller oder besser ausgebaut, dafür aber viel teurer.
Und darum geht es den Neoliberalen ja immer: der Bürger soll abgezockt werden, damit einige wenige sich die Taschen vollpacken können.
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„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:
15.03.2009 16:36
#2Public Private Partnerships ineffizient und teuer
Endlich mal ein halbwegs intelligenter Beitrag von Dir. Weiter so.
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„Befürchten muß man von den USA das Schlimmste. Sie sind die destruktivste Macht der Welt, durch ihren Rohstoff- und Energieverbrauch für die Biosphäre tödlich, durch ihre militärische Stärke, bei Abwesenheit einer ernstzunehmenden politischen Arbeiterbewegung, zugleich eine ständige Gefahr für den Weltfrieden. Wahrscheinlich werden Europa, Asien, Afrika, Lateinamerika gemeinsam, Schritt für Schritt, diesen Pestherd isolieren müssen.” --Wolfgang Harich
Ok, diese erschlagenden Argumente ueberzeugen jeden!
Privatisieren wir eben die Bundeswehr, das Trinkwasser, Bildung, Polizei, Strom, Bundesrat, Grenzschutz, Feuerwehr, usw. und alles ist easy ;-)